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Freie Trauung

 

Ihr wollt eine einzigartige Freie Trauung feiern?

Wünscht euch eine ganz persönliche Hochzeit?

Sehr emotional, unheimlich romantisch und vielleicht

sogar ein bisschen frechfröhlich? 

Das ist schön. Wir sind für euch da.

 

Es gibt sehr gute Standesbeamte.

Ich habe Standesbeamte kennen gelernt, die es wirklich vermochten,

die rechtliche mit der emotionalen Seite klug und nett zu verbinden.

Auch die Kirche bietet einen angemessenen und feierlichen Rahmen.

Doch für Paare, welche unterschiedlichen Religonen angehören wird es da kompliziert.

Standesamt und Kirche sind außerdem an bestimmte Örtlichkeiten gebunden.

 

Die Freie Trauung bietet Brautpaaren wunderbare Alternativen.

Wie im Standesamt oder in der Kirche sind Eheversprechen ,

Ja-Wort und Ringwechsel die Höhepunkte.

Anders ist, dass die Freie Trauung speziell auf Wünsche und Vorstellung

des Paares zugeschnitten ist. Es steht allen Paaren offen,

die Art der Zeremonie selbst zu bestimmen.

Egal ob feierlich, religiös, weltoffen oder ungezwungen.

Traditionelle Traurituale oder eigens kreierte können integriert werden.

Am ausgewählten Ort - ob in der freien Natur an einem See,

daheim im Garten oder in einer geschlossenen Räumlichkeit -

können Paare ihre Liebe zueinander besiegeln.

 

Wir möchten mit Stimme und Musik alles dazu tun was wir können,

um eure Wunsch-Trauung wahr werden zu lassen. Vertraut uns.

Fotos "LARS TOLLE PHOTOGRAPHY" & ASTRID S.Fotos "LARS TOLLE PHOTOGRAPHY" & ASTRID S.

Mal so am Rande:

Von Seiten des Gesetzgebers begeht ein Priester seit 2009 keine Ordnungswidrigkeit mehr, wenn er ein Paar ohne Nachweis der vorher geschlossenen Zivilehe traut. Die Kirche hat sich darauf verständigt, eine kirchliche Trauung auch weiterhin an die rechtsgültige Eheschließung beim Standesamt zu binden.

Heiratswillige Paare sollten sich überlegen, ob sie wirklich auf eine zivilrechtliche Eheschließung verzichten möchten. Der Gang zum Standesamt ist nicht immer so romantisch, macht aber durchaus Sinn: Wer die standesamtliche Trauung umgeht, verzichtet damit nicht nur auf ein wenig Bürokratie, sondern auch auf Unterhalts- und Erbansprüche und alle sonstigen rechtlichen Absicherungsfunktionen, die mit einer staatlich anerkannten Ehe einhergehen.

Für die Mehrheit der Paare bleibt die standesamtliche Trauung trotz Gesetzesänderung also Pflicht - was aber eigentlich eine gute Sache ist ...

Denn, "Doppelt hält besser"!